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Skilager der MS Klingenberg in den letzten Jahren:

Weißenbach/Südtirol 08.01. – 15.01.2005

vor der Pension27 Schülerinnen und Schüler unserer Schule starteten gemeinsam mit 7 Erwachsenen am Samstagabend Pensionnach Südtirol zum traditionellen Skilager. Wieder waren es sowohl Neulinge die noch nie auf Abfahrtsskiern gestanden haben als auch erfahrene Skifahrer, die zum wiederholten mal diese Möglichkeit der sportlichen Betätigung nutzten. Gegen 07:45 Uhr kamen wir an unserer Pension an. Unsere Wirtin hatte bereits Frühstück bereitet und diejenigen die Ski ausleihen wollten, mussten sofort abgefüttert werden, fuhr doch der Bus kurze Zeit später ins Tal. An der Bushaltestelle erwartete uns eine böse Überraschung. Total mit anderen Jugendlichen gefüllt nahm uns der Busfahrer nicht mit. Daraufhin wurde eine andere Möglichkeit organisiert, doch noch zum Skiverleih zu kommen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen konnte, wer das wollte, auf dem Rutschhang im Ort ein erstes mal geübt werden. Leider war der Lift den wir aus dem vergangenen Jahr kannten nicht mehr vorhanden. Also musste eine Piste getreten werden – ganz schön anstrengend. Eine kleine Schanze wurde gebaut und auch probiert, müde und verschwitzt kam man wieder in die Pension. Zum Abendessen (immer als 3-Gang-Menü: Suppe / Hauptgericht / Nachtisch) gab es als Zugabe unserer Wirtin jeden Tag kostenlos ein Getränk. Danach war allgemeine Freizeit, die ganz unterschiedlich genutzt wurde. Die folgenden fünf Tage liefen alle nach dem gleichen Strickmuster:

7:15 Uhr Aufstehen
7:45 Uhr Frühstück
8:30 Uhr Fertigmachen und 
             Abmarsch zum Skibus
8:45 Uhr Einsteigen
9:00 Uhr Abfahrt zum Skigebiet
             und Auffahrt ins Skigebiet

Aus dem Jahre 2004:

Für den ersten Tag im Skigebiet wurden drei Gruppen gebildet. Die Gruppe der „Könner“ wurde von Herrn Runge und Herrn John begleitet und testete sofort jede mögliche Piste. DiTreff am Morgenauf dem LiftTraumwettere „Erfahrenen“, betreut durch Frau Konnopka und Herrn Illgen, ließ es etwas ruhiger angehen, trotzdem wurde das gesamte Pistengelände erfahren. Der Gruppe der „Neulinge und weniger Erfahrenen“ wurdeDaniel durch Herrn Schönfeld gezeigt, wie das Liftaufsteigen und –fahren zu erfolgen hat und wie die ersten Kurven zu meistern sind. Wie schwierig der Kampf mit dem Berg am Anfang ist, zeigen die nachfolgenden Bilder, vielfach gewinnt erst einmal der Berg.
Diese ersten unsanften Bekanntschaften mit dem Schnee entmutigten keinen. Eifrig wurde wieder und wieder geübt, bis die ersten schönen Kurven gelangen. Zum Mittagessen fuhr dann auch diese Gruppe zur Mittelstation „Michlreis“ und danach in das eigentliche Skigebiet, den „Speikboden“.Daniel, der die größten Probleme hatte auf den Skiern zu stehen und ein Stück zu rutschen, wurde in die Obhut von Herrn Massi gegeben. Im Einzelunterricht hat er es mit viel Geduld und Geschick geschafft, dass Daniel am Dienstag die Pisten ohne Sturz bewältigte. Am Mittwoch wurde er wieder in die gesamte Gruppe eingegliedert und fuhr ab diesem Zeitpunkt mit Freude und Begeisterung mit den anderen mit, ja manchmal gar davon.Ein heißes Getränk (meist Schokolade oder Cappuccino) half beim Aufwärmen und KräfteMittagspause sammeln. Wer zu diesem Zeitpunkt schon etwas groggy oder wem es zu kalt war,konnte weiter dort bleiben, der Rest der Gruppen fuhr mitden Betreuern weiter. Regelmäßig wurde dann dieser Punkt wieder angesteuert um den einen oder anderen doch wieder mitzunehmen. Freitag Vormittag wurde wieder in den eingeteilten Gruppen gefahren, nach dem Mittagessen wurde eine Riesenslalomstrecke für das Abschlussrennen gesteckt. Nach einem Probedurchgang fuhr anschließend jeder die Strecke auf Zeit.Training
Bei dem Kaiserwetter welches wir hatten versäumte es keiner, kurz nach dem Mittag zur höchsten Stelle des Gebietes zu fahren (Lift „Sonnenklar“ – 2500 m) und einige Minuten Sonne pur zu tanken, den grandiosen Ausblick in die Alpen, zum Kronplatz bei Bruneck und bis in die Dolomiten zu genießen. Bis zum Gletscher der „Marmolada“ reichte die Sicht. Außerdem wartete dort oben eine sonnenüberflutete Abfahrt, Sonnenbaddie sich trotz ihrer Steilheit, den Wellen und Kompressionen einfach traumhaft fahren ließ, auf alle.Herr Runge hatte einige Snowblades mitgenommen, er war es dann auch, der an zwei Tagen verschiedenen Schülergruppen das Fahren mit diesen Geräten zeigte, übte und praktizierte..
 Keiner ist gestürzt, leider haben ein paar Schüler Tore ausgelassen und konnten damit nicht gewertet werden. Am schnellsten war Tim Körner mit einer Zeit von 23,9 s, dicht gefolgt von Simon Wolf (24,2 s) und Sebastian Kaden (25,8 s).
Danach wurde, auch das ist nun schon Tradition, eine „lange Schlange“ gefahren. Diese „Schlange“ dokumentiert den erfolgreichen Abschluss des Skilagers. Mit dem „Freifahren“ (unter Aufsicht) ging eine erlebnisreiche, schöne und gelungene Skiwoche zu Ende. Die „Könner“ konnten sich austoben, die „Erfahrenen“ haben technisch dazugelernt und ihren Fahrstil verbessert und die „Neulinge und weniger Erfahrenen“ haben entweder das Fahren gelernt oder ihr Können so weit entwickelt, dass sie im nächsten Jahr (falls sie wieder mitfahren) in der Gruppe der „Erfahrenen“ eingeordnet werden müssen. Und so kam was kommen musste, die letzte Talabfahrt. Alle kamen wohlbehalten an der Talstation an, Johannes und Tony hatten dabei eine Begegnung der besonderen Art, von der aber nur von Mund zu Mund weiterberichtet werden wird.die Wirtin
Zu Hause in der Pension angekommen wurden die geliehenen Skier und Helme abgegeben und angefangen mit packen. Nach dem Abendbrot haben wir uns mit Blumen und einem typisch erzgebirgischen Räuchermann als Gastgeschenk bei unserer Wirtin für die liebevolle Aufnahme und Betreuung bedankt.
Am Samstag konnte sich jeder zum Frühstück ein Lunchpaket zurechtmachen, gegen 10:00 Uhr verließen wir per Bus das Ahrntal und kamen 21:00 Uhr an der MS Klingenberg an, wo schon Eltern, Freunde oder die Ehepartner auf uns warteten und abholten

Skierlebnis 2003!

Seit drei Jahren fährt unsere Schule Anfang Januar nach Österreich bzw. Italien ins Skilager. Am 5. Januar bis 11. Januar dieses Jahres war es endlich wieder so weit, diesmal ging es nach Südtirol in Italien.
Am 5. Januar um 20:15 Uhr standen 30 Schüler und Schülerinnen der Klassenstufen 5 - 10 und 8 Betreuer voller Erwartung an der Mittelschule Klingenberg. Noch eine kleine Begrüßung und ein paar Hinweise, dann ging es endlich los. Nach der Nachtfahrt waren wir ca. 6:45 Uhr in unserer „Pension Rotbach“ in St.Johann. Von Schnee war noch nicht viel zu sehen.
Nach dem Frühstück nahmen wir unsere Zimmer in Besitz. Vom Zweibett- bis hin zum Achtbettzimmer, super! Als dann jeder sein Zimmer bezogen hatte und die Taschen ausgeräumt waren, schlüpften wir in unsere Skisachen. Alle waren schon sehr gespannt auf die Pisten.
Wir waren in Gruppen aufgeteilt mit jeweils einem Betreuer. Nach ein paar mal Üben waren wir richtig fit. Es war phantastisch! Um 18:00 Uhr war Abendbrot. Danach wurde der Tag gemeinsam ausgewertet. Gesamtleiter W. Illgen und sportlicher Leiter A.Schönfeld gaben uns noch einige Hinweise und planten mit uns den nächsten Tag. Als alles erledigt war, hatte jeder Freizeit bis 22:00 Uhr. Dann fielen wir erschöpft, aber glücklich in unsere Betten.
Am frühen Morgen: 7:00 Uhr aufstehen, Skisachen anziehen und dann frühstücken. Danach ging es in den Skikeller, die Skiausrüstung holen und zum Bus, der uns wieder auf die Piste brachte.
Ein besonderes Erlebnis war, als wir im Skigebiet Speikboden fahren konnten. Wir sahen von unten schon die vielen Skikanonen und dachten, na, mal sehen. Doch in ca.2400 m Höhe war der Schnee perfekt.
Natürlich war die Aussicht auch sehr schön. Wir konnten bis zum Kronplatz sehen, wo ebenfalls ein großes Skigebiet ist. Um 11:30 Uhr ging es zur Milchreisstation zum Mittagessen. Nach einer ¾ Stunde fingen die ersten schon wieder zu drängeln an, wann geht es wieder weiter?
Bis 15:30 Uhr wurde gefahren. Dann kam das Tollste, die Talabfahrt und dann nach Hause in die Pension. Es war wieder ein schöner Tag!
Am letzten Tag gab es natürlich noch einen Höhepunkt, die Riesenslalomstrecke.
Herr Schönfeld und die anderen Betreuer steckten Start und Ziel. Nach einem Probedurchgang wurde es dann ernst. Nur wenige Stürze, alle kamen heil durchs Ziel. Da hat jeder noch mal das Beste gegeben und gezeigt, was doch die Woche Skifahren für Spaß und auch die eine oder andere Erfahrung gebracht hat.
Nach diesem Ereignis ging es dann wieder in die Pension, Reisetaschen packen.
Danach wurde noch die Abfahrtszeit für die Heimfahrt bekannt gegeben und es gab ein letztes Mal Freizeit in St.Johann.
Am nächsten Morgen um 7:00 Uhr Frühstück, eine kleine Danksagung und gegen 8:00 Uhr ging es in Richtung Heimat.
Mit einem Doppelstockbus ging es zügig durch die Alpen mit einem kleinen Zwischenstopp in Nürnberg, wo die Fahrer wechselten.
Die Eltern waren für ca. 18:30 Uhr benachrichtigt worden und wir waren auch fast pünktlich ca. 19:00 Uhr wieder an der Mittelschule Klingenberg.
Eine erlebnisreiche Woche war nun wieder zu Ende. Diese Tage werden für alle Beteiligten ein tolles Erlebnis bleiben.
Im Namen aller Teilnehmer des Skilagers ein herzliches Dankeschön den Lehrern und Betreuern, die dieses Skilager ermöglicht haben.

Sindy Flathe
AG Foto/Chronik
der Mittelschule Klingenberg

Herrliches Wetter, Neuschnee und strahlend blauer Himmel und unsere Sportler auf der Siegerstrecke - kann man sich etwas Schöneres vorstellen?
Im Rahmen der Kinder- und Jugendsport- spiele des Weißeritzkreises fand am
4. Februar 2003 am Rehefelder Abfahrtshang ein Wettkampf im Riesen- slalom statt.
Auch aus unserer Schule nahmen Schüler und Schülerinnen teil.
Es gehörte schon einiges Können dazu, um die steile, rund 800 Meter lange Abfahrt im Kampf gegen die Uhr zu meistern.
Unsere Jungs und Mädels haben ihr Bestes gegeben und sie waren siegreich!!!
Folgende Platzierungen wurden erreicht:

Jahrgang 1990/91

- Jungen

1. Platz:

Simon Wolf

 

 

3. Platz:

Johannes Lehmann

 

- Mädchen

1. Platz:

Stefanie Goy

 

 

2. Platz:

Caroline Lehnert

 

 

3. Platz:

Nicole John

Jahrgang 1988/89

- Jungen

3. Platz:

Tim Körner

Euch allen unsere herzlichsten Glückwünsche!
Gut gemacht!

Aber auch Sven Krause und Stefan Griesbach, die ihr Bestes gaben und sich doch geschlagen geben mussten, unsere große Anerkennung! Zumal die Zeitabstände zu den Siegern recht gering waren.
Sven und Stefan starteten im Jahrgang 1987 und älter.
Bei 26 Teilnehmern landete Sven auf dem undankbaren 4.Platz mit nur 1,12 s gegenüber dem 3. Platz.
Stefan kam unter 26 Teilnehmern auf den 12. Platz.
Beim nächsten Mal klappt es bestimmt noch besser.

Wir sind stolz auf euch alle!!!

Eure Lehrer und Schüler
der Mittelschule Klingenberg